Heinz Bornemann
Wilhelmstr.
Torbögen am Bismarckplatz
Mit dem Burg-Element des Bogens vom Eingang der Burg, kann hier eine Eingangssituation zum
Bismarckplatz und damit zur Wilhelmstr. gestaltet werden
Das Bogenelement signalisiert dem Touristen, das es neben der Burg
noch Sehenswertes in der unteren Stadt gibt.
Die Treppe wird durch einen Bogen zum Durchgang und
animiert oben die Touristen, den unteren Bereich zu betreten.
Dies wäre ein erster Schritt zur Belebung des unteren Bismarckplatzes und der Wilhelmstr.
Am Bismarck Brunnen 01 72
Treppe groß 72
Treppe 72
 “Weinkeller” im jetzigen, ungenutzten Keller
 
Chez Marie 72-1
Offener Ausstellungsraum im jetzigen Keller
 
Auf der oberen Etage könnte ein Kunstgarten für Skulpturen eingerichtet werden.
 
Kunsthalle 01-1 solo 72
Durch eine Bebauung wirk das Stadtbild wieder geschlossener. Der Felsen kann trotzdem sichtbar bleiben
 
Panorama Rest San 72 Wittenbrink ohne Tor oP 72
Denkmal mit Brunnen
Die Gestaltung dieses Ortes sollte seiner städtebaulichen Bedeutung angemessen sein.
Das Denkmal mit dem Adler wäre dafür ein ideales Objekt.
Das Denkmal kommt hier wesentlich besser zur Wirkung, da es städtebaulich besser eingebunden ist,
als das jetzt der Fall ist.
Adler-Brunnen Darstellung 01 72 Adlerbrunnen Aufsicht 72
Die unbebaute Freifläche an der Vahrenhorststiege könnte als ein
Cafe mit Außenterrassen genutzt werden
Die Terrasse könnte auch für den Weihnachtsmarkt genutzt werden und würde so die Lücke zwischen dem Herrenberg und der Wilhelmstr. schließen
Das gleiche gilt für das Nikolausknobeln
Vahrenhorst 72
 Kipkerstiege
ein markanter Akzent an der Kipkerstiege
animiert Touristen, weiter in die Wilhelmstr. zu gehen
Die Funkenpyramide als Publikumsmagnet
Abgebildet ist hier die restaurierte Tittenpyramide,
Kipkerstiege solo 72
Wenn sich das fürstliche Haus nicht erweichen läßt, dann ist Eigeninitiative gefragt.
Wichtig ist:
eine Plastik muß auffallen und
von Weitem sichtbar sein.
Hier ein eigener Entwurf: ein schwebender Pyramidenkristall
Pyramidenplastik Kipker 04
Wenn die Fußgängerzone bis zur Kipkerstiege erweitert wird,
ist neuer Parkraum für die Anwohner notwendig.
 
Dieser könnte auf der Freifläche an der Kipkerstiege geschaffen werden.
Aber - die Sicht auf so viel Blech wird kein Touristenherz erheben.
Mögliche Lösung:
Eine Mauer mit einem Brunnen als Sichtschutz.
Die Mauer sollte auch noch ein Stück an den beiden Stiegen entlanggehen. Das erhöht
1. den Stiegencharakter
2. schafft mehr Sichtschutz
 
Der vordere Teil der Freifläche könnte so eine einladende und einheitliche Gestaltung bekommen
 
Kipker Brunnen oT 72
Kipker Plan 73
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